Rolle der Erzieher, Einfluss von Elternhaus und Schule? Reaktion von Hans Giebenrath?

Sein Elternhaus ist einseitig. Seine Mutter tot und sein Vater denkt nur an eins: Sein Sohn soll das Examen schaffen und immer der Beste sein. In der Schule ist es genauso, die Lehrer erwarten von ihm nur das Beste und das immer und auf Abruf. Dabei steigern die Lehrer und der Vater sich immer mehr rein. Durch den Stolz, den sie auf Hans entwickeln, bemerken sie nicht, dass sie ihn fast zum Lernen zwingen. Hans will wie jeder normale Junge seine Eltern und die Erwachsenen nicht enttäuschen und lernt bis er nicht mehr kann.

Wenn dieser Druck vielleicht nicht so geherrscht hätte,  wäre er vielleicht ein „normales“ Kind geblieben und so faul und dumm wie seine Altersgenossen geblieben. Er wäre zum Philister geworden, nicht zu dem, zu dem sein Vater ihn zwingt und drängt.

6.6.08 16:51

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