Verhältnis Vater-Sohn?

Hans Giebenrath hat ein einseitiges Verhältnis zu seinem Vater Joseph Giebenrath. Joseph denkt nur an den schulischen Erfolg seines Sohnes nicht aber an sein Wohlbefinden und seine soziale Entwicklung. Joseph will den Erfolg um jedem Preis erreichen. Man könnte fast denken, er hat selbst Komplexe und versucht diese „Minderwertigkeitskomplexe“, dass was er nie erreichen konnte bzw erreicht hat, seinem Sohn aufzuzwingen. Sein Sohn soll gebildet sein, der Beste der Wissenselite. Immer wenn die 2 sich treffen, fragt der Vater nach der Schule. Wie es läuft, was er gelernt hat und wie gut er ist. Er geht sogar soweit, dass er dem Sohn seinen einzigen Anker außerhalb von Schule und lernen kappt, er verbietet ihm sogar das Angeln. Er soll die Zeit lieber mit lernen verbringen. Er mag auf seinen Sohn stolz sein. Das treibt ihn aber nur dazu, von seinem Sohn das Unmenschliche zu erwarten, eben immer der Beste zu sein und ihn nur noch mit Schule zu tyrannisieren, siehe z. B. Angel-Verbot.

6.6.08 16:50

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