Verhältnis Vater-Sohn?

Hans Giebenrath hat ein einseitiges Verhältnis zu seinem Vater Joseph Giebenrath. Joseph denkt nur an den schulischen Erfolg seines Sohnes nicht aber an sein Wohlbefinden und seine soziale Entwicklung. Joseph will den Erfolg um jedem Preis erreichen. Man könnte fast denken, er hat selbst Komplexe und versucht diese „Minderwertigkeitskomplexe“, dass was er nie erreichen konnte bzw erreicht hat, seinem Sohn aufzuzwingen. Sein Sohn soll gebildet sein, der Beste der Wissenselite. Immer wenn die 2 sich treffen, fragt der Vater nach der Schule. Wie es läuft, was er gelernt hat und wie gut er ist. Er geht sogar soweit, dass er dem Sohn seinen einzigen Anker außerhalb von Schule und lernen kappt, er verbietet ihm sogar das Angeln. Er soll die Zeit lieber mit lernen verbringen. Er mag auf seinen Sohn stolz sein. Das treibt ihn aber nur dazu, von seinem Sohn das Unmenschliche zu erwarten, eben immer der Beste zu sein und ihn nur noch mit Schule zu tyrannisieren, siehe z. B. Angel-Verbot.

6.6.08 16:50, kommentieren

Lebenskonflikt von Hans Giebenrath?

Hans Giebrath, die Hauptperson des Romans „Unterm Rad“, ist ein gelehriger, fleißiger und normaler Junge. Aber dadurch, dass er nur mit Lernen, Schule und Angeln  beschäftigt ist, hat er kein soziales Bewusstsein. Er hat, wie man damals gesagt hätte, kein „Rückrad“. Er folgt einfach dem, was sein Vater sagt. Selbständigkeit ist fremd, auch hat er keine eigene Persönlichkeit. Dadurch hat er keine Freunde, kein privates Leben, nur seine Schule und als Freizeit das Angeln und Spazierengehen. Sein Vater unternimmt nichts mit ihm, er soll nur lernen, alles zu beherrschen, schaffen ist angesagt und das immer auf Abruf. Deshalb wird unterdrückt und ausgegrenzt von anderen Gleichaltrigen. Ein Selbstwertgefühl ist nicht vorhanden.  Die Anderen sind vielleicht neidisch auf den Jungen, vielleicht auch nicht. Er hat keine Gelegenheit sich mit jemandem anzufreunden. Alle Lehrer geben ihm Zusatzstunden und er verbringt die wenige Freizeit mit angeln oder spazieren gehen und denkt dabei noch über Schule nach. Hans schaltet niemals ab. Das ist sein Konflikt, er darf und kann nicht ab-schalten und mal seine Freizeit genießen. Alle erwarten von ihm, dass er alles weiß oder kann.

6.6.08 16:50, kommentieren

Fragen zum 1. und 2. Kapitel

Ein paar Fragen zu dem Roman "Unterm Rad" zum 1. und 2. Kapitel:

Lebenskonflikt von Hans Giebenrath?
Verhältnis Vater-Sohn?
Die Kleinstadt: Bürgertum (Philister) contra Außenseiter (Charakterisierung)
Rolle der Erzieher: Einfluss von Elternhaus und Schule? Reaktionen von Hans Giebenrath?

Rolle von Schuhmacher Flaig?

4.6.08 08:18, kommentieren

Endlcih

So die Lektüre ist da,

dann eh ich mla die Fragen beantworten

1 Kommentar 2.6.08 17:14, kommentieren

Warten

Zuerst muss ich jetzt mal auf die Lektüre warten

27.5.08 08:13, kommentieren